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22.11.2017

Offener Brief an die Oberwieser Schützen


Liebe Mitglieder des BSV Oberwiese,

nun sind bereits 172 Tage vergangen seit wir überraschender Weise den BSV Oberwiese als Throngemeinschaft repräsentieren dürfen. Unsere Regentschaft ist an unserem eigenen Schützenfest mit viel Adrenalin, Aufregung und vor allem Freude gestartet. Die Unterstützung des Vereins, unserer Familien, dem vorherigen Kaiserthron und der weiteren Throngemeinschaften war beeindruckend und dafür sind wir sehr dankbar. Die super Stimmung des Schützenfestes bereitet uns noch heute Gänsehaut, wenn wir daran denken.

Als erster offizieller Ausmarsch stand das Henrichenburger Schützenfest an. Auch hier wieder ein großes Lob an unsere Schützen für die zahlreiche Teilnahme und die sehr gute Stimmung. Highlights wie das Gruppenbild, die Erstellung der Oberwieser Räuberhöhle inkl. Box sowie der sehr guten Stimmung am Sonntagnachmittag haben auch dieses Fest zu einer unvergesslichen Erinnerung gemacht. Aufgrund der perfekten Stimmung unserer Oberwieser Schützen, kam es an diesem Tag auch zur Einladung der Horneburger Schützen, dass wir dort auch am Schützenumzug teilnehmen sollen bzw. dürfen. Dies war für unsere Königin eine ganz besondere Ehre, da sie vor 1,5 Jahren nach Horneburg gezogen ist. Danke, dass ihr dies ermöglicht habt und wir auch hier einen wundervollen Tag mit Euch verbringen konnten.

Im September wurden wir zu unserem ersten Königsball, von König Marco Reismann und Königin Barbara Middeldorf des BSV Brockenscheidt-Leveringhausens, eingeladen. Auch hier können wir auf einen wunderschönen Abend, im Majestic-Theater, mit toller Unterstützung durch unsere Schützen zurückblicken.

Es macht einfach sehr viel Freude eine so tolle Truppe an Schützen vertreten zu dürfen und dies wissen wir sehr zu schätzen und freuen uns auf viele weitere Stunden mit Euch.

Eure Throngemeinschaft


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19.11.2017

++Volkstrauertag++

Am heutigen Volkstrauertag legten die Oberwieser Schützen, vertreten durch die Throngemeinschaft und den Vereinsvorstand, einen Kranz am Ehrenmal an der Recklinghäuser Straße nieder. Im Anschluss hieran trafen sich Abordnungen aller Waltroper  Schützenvereine, der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks (THW) sowie des Deutschen Roten Kreuzes (DRK)  am Ehrenmal  nahe des Waltroper Friedhofs. Gemeinsam gedachte man den Opfern der vergangenen  Weltkriege.

Bürgermeistern Nicole Moenikes  begrüßte in ihren einleitenden Worten die angetretenen Abordnungen sowie die anwesenden Waltroper Bürger. In Ihrer kurzen Rede mahnte sie, dass sich die Ereignisse der vergangenen Kriege nicht wiederholen dürften. Leider herrschten derzeit  dennoch in vielen Ecken dieser Erde Kriege. Nachdenklich stimmte ein von ihr erwähntes Zitat, das Albert Einstein zugerechnet wird:

„Ich bin nicht sicher, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg ausgetragen wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.“

(Albert Einstein  *1879 †1955)

Im Anschluss an die Kranzniederlegung ging man gemeinsam unter Begleitung des Spielmannszuges  zu den Kriegsgräbern neben der Friedhofskapelle. Dank einer Stiftung des BSV Waltrop standen hier zahlreiche Grablichter bereit, sodass an jedem einzelnen Grab ein Licht zum Gedenken und Erinnern entzündet werden konnte.